ITB 2019: Fachlicher Austausch im bayerischen Tourismus

Helga Strohmayr (München Tourismus), Oswald Pehel (Tourismus Oberbayern), Reidun Alvestad-Aschenbrenner und Georg Reichlmayr (MGV-Vorstand) sprachen in der Bayernhalle auf der ITB ausführlich über Buchungsplattformen, Ausbildungsinhalte und Kooperationsmöglichkeiten im bayernweiten Tourismus. Auch ein Treffen mit den Kolleginnen und Kollegen aus Österreich […]

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Weltgästeführertag am 24.02.2019

Sonntag, den 24. Februar 2019 Weltgästeführertag! „BAUeinHAUS“ München entdecken. Der Münchner Gästeführer Verein e.V. (MGV) bietet kostenfreie Führungen an: 10°° Uhr Altstadt – immer im Wandel – spannende Nachbarschaften Treff: Marienplatz – Fischbrunnen 11.30 Uhr BAUeinHAUS – aus Alt mach […]

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BGFT

17. Bayerischer Gästeführertag

in Augsbug am 18. und 19. Januar 2019
Thema: Augsburg – 2000 Jahre mitten in Europa

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Partner im Tourismus,

unter dem Motto „Augsburg – 2000 Jahre mitten in Europa“ laden wir Sie herzlich ein zum 17. Bayerischen Gästeführertag vom 18.01.2019 bis 19.01.2019 in Augsburg. Veranstalter des jährlichen Treffens ist der Münchner Gästeführer Verein (MGV) e.V., die Ausrichtung vor Ort liegt beim Gästeführerverein Augusta e.V. Tagungsort ist der Kongress am Park.

Das Programm besteht aus einer ausgewogenen Mischung beruflicher, kunstgeschichtlicher und historischer Vorträge. Erneut bietet der Bayerische Gästeführertag die Möglichkeit zur Teilnahme an einem 2-tägigen Fachseminar, diesmal zum Thema „Konfliktmanagement“, entsprechend den Richtlinien des Bundesverbandes der Gästeführer in Deutschland (BVGD) e.V. zur Gästeführerqualifizierung vom 17.01.2019 bis 18.01.2019. Zudem können auch alle weiteren Tagungspunkte entsprechend ihrer spezifischen Inhalte im Rahmen der Gästeführerqualifizierung des BVGD angerechnet werden.

Gerne möchten wir Sie auf das umfangreiche Führungsprogramm der Augsburger Kolleginnen und Kollegen im Anschluss an die Fachtagung hinweisen, sowie auf die Möglichkeit eines Verlängerungsprogramms am Sonntag, 20.01.2019 – einen Ausflug ins Wittelsbacher Land.

Für Ihre Anmeldung zum Bayerischen Gästeführertag 2019 in Augsburg, zum Kompaktseminar „Konfliktmanagement“ und zum Rahmenprogramm nützen Sie bitte ausschließlich das elektronische Anmeldeformular.

Wir hoffen, dass auch diese Tagung wieder viele Gästeführer und Partner im Tourismus zu einem regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zusammenführen wird. Fragen richten Sie bitte an die MGV-Geschäftsstelle unter info@mgv-muenchen.de.

Mit freundlichen Grüßen,
MÜNCHNER GÄSTEFÜHRER VEREIN (MGV) e.V.

Die Anmeldung ist abgeschlossen. Anmeldeschluss war am 15.12.2019.
 
 

Das Programm

Veranstaltungsort: Kongress am Park, Göggingerstr. 10, 86159 Augsburg

Freitag, 18. Januar 2019

  • 12:00 Uhr
    Registrierung und Imbiss
    (1 Getränk inkl.)
  • 13:00 Uhr
    Eröffnung der Veranstaltung
    Grußworte von:

    • Reidun Alvestad-Aschenbrenner, 1. Vorsitzende des Münchner Gästeführer Verein e.V.
    • Eva Weber, 2. Bürgermeisterin Augsburg
    • Ludwig Wiedemann, 1. Vorsitzender des Gästeführervereins Augusta e.V.
    • Staatssekretär a.D. Johannes Hintersberger
    • Beate Krauße, Vorstandsmitglied BVGD
  • 13:30 Uhr
    „Das touristische Potenzial der Augsburger Wasserwirtschaft“
    Dipl.-Betriebswirt (FH) Götz Beck, Tourismus- und Kongressdirektor
  • 14:00 Uhr
    „UNESCO-Welterbe und die Auswirkungen auf das Stadtmarketing“
    Ekkehard Schmölz, Leiter Augsburg Marketing
  • 14:30 Uhr
    Kaffeepause
  • 15:15 Uhr
    „Europa, Augsburg und die Fugger – Globalisierung und Binnenmarkt im Mittelalter und heute“
    Dipl.-Ing. Markus Ferber, MdEP
  • 16:00 Uhr
    „Unternehmerische Kenntnisse für Gästeführer: Selbstständigkeit oder Gewerbe?“
    Christian Frick, Kassenwart BVGD
  • 17:15 Uhr
    Organisatorische Hinweise
  • Rahmenprogramm

  • 18:30 Uhr
    Riegele WirtHaus, Frölichstraße 26, 86150 Augsburg (Nähe Hauptbahnhof)
  • 18:45 Uhr
    Sektempfang
    eine Einladung des Augsburger Oberbürgermeisters Kurt Gribl
  • 19:00 Uhr
    Augsburg und die Musik
    Auftritte von:

    • Sängergruppe „Julian Hohbauer“
    • Maria Anna Thekla Mozart – das Augsburger „Bäsle“
  •  20:00 Uhr
    Abendessen
  • Samstag, 19. Januar 2019

  • 09:00 Uhr
    „Das Augsburger Silber in aller Welt“
    Dr. Christina von Berlin
  • 09:30 Uhr
    „Elias Holl und das Augsburger Rathaus“
    Dr. Gregor Nagler
  • 10:15 Uhr
    Kaffeepause
  • 11:00 Uhr
    Handwerkstechniken ( u.a. Vergoldung, Fresco, Stuckmamor) und ihre kunstgeschichtliche Bedeutung
    Klaus Häfner, Restaurator der Bay. Schlösser und Seen Verwaltung
  • 11:45 Uhr
    „Hundert Schätze aus tausend Jahren“
    Die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 in Regensburg
    Dr. Rainhard Riepertinger, Haus der Bayerischen Geschichte
  • 12:30 Uhr
    Vorstellung des nächsten Ausrichters des 18. Bayerischen Gästeführertags in Pottenstein am 10. und 11. Januar 2020
  • 12:45 Uhr
    Verabschiedung
    Ende der fachlichen Tagung
    Imbiss (1 Getränk inkl.)
  • Nachprogramme

  • 14:30 Uhr
    Führung 1
    2000 Jahre und 2000 Schritte in 2 Stunden
    Überblick über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten einer der ältesten Städte Deutschlands
    auf einem Rundgang durch verschiedene Viertel der Altstadt – mit Daniela Sailer
  • 14:30 Uhr
    Führung 2
    Führung im Fugger- und Welser-Museum
    Erleben Sie Augsburgs Geschichte im 15. und 16. Jahrhundert als die Fugger und Welser im venezianischen Fondaco dei Tedeschi ihre Handelsbeziehungen europaweit ausbauen. Sie finanzieren Päpste, Kirchenfürsten, Kaiser und Könige und organisieren Handelsfahrten nach Südostasien, Indien, Afrika und Südamerika. Mit Adriana Hiller-Egner.
  • 14:30 Uhr
    Führung 3
    „Safran, Zimt & Co. – Auf der ‚Gewürzroute‘ durch Augsburg“
    In Augsburg waren in früheren Zeiten Gewürze wichtige und sehr lukrative Handelswaren. Im frühen
    16. Jahrhundert waren Augsburger Kaufleute unter den ersten Europäern, die in Indien mit Gewürzen handelten. Lernen Sie beim Rundgang insbesondere die Gewürze aus der sogenannten Alten Welt kennen. Unser Weg führt uns dorthin, wo Gewürze eine Rolle spielten oder spielen. Mit Heike Abend-Sadeh.
  • 14:30 Uhr
    Führung 4
    „Bert Brecht mit seinem Lampion“
    Bert Brecht schrieb die „Dreigroschenoper“ und schuf die „Mutter Courage“. Seine Kindheits- und Jugendjahre verbrachte er am Lech. Beim Spaziergang wird die Sicht des Dichters auf seine Geburtsstadt gezeigt. Mit Gudrun Nelle.
  • 14:30 Uhr
    Führung 5
    Das historische Wasserwerk am Roten Tor
    Drei Wassertürme, zwei Brunnenmeisterhäuser und ein Aquädukt. Mit Marei Kemmerling oder Christine Hartmann.
  • 14:30 Uhr
    Führung 6
    Wasser in der Stadt – Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe
    Vom Augustusbrunnen geht es entlang der Lechkanäle durchs alte Handwerkerviertel zum Wasserwerk am Roten Tor. Mit Elisabeth Retsch.
  • 14:30 Uhr
    Führung 7
    Sagenumwobenes Augsburg
    Wie rettete eine böse Hexe das Leben der Augsburger? Und wer gründete eigentlich Augsburg neben den Römern?
    Die Fuggerstadt ist reich an Sagen, Mythen & Legenden, die aus einer längst vergangenen Zeit berichten und Ihre Zuhörer zum Lachen aber auch zum Staunen bringen. Mit Christina Höhberger-Heckel, www.stadtwege.de
  • 14:30 Uhr
    Führung 8
    „PAX ROMANA – Friede in Europa“
    Römisches Museum im Zeughaus. Thematisiert wird bei der Führung durch das Römische Museum der Augusteische Frieden und seine Grundlagen, auch im Hinblick auf die Friedenssicherung im heutigen Europa. Mit Stefanie Montrone, Augsburger Gästeführer IG
  • Sonntag, 20. Januar 2019

  • 08:15 – 15:00 Uhr
    Treffpunkt: Rathausplatz 1, 86150 Augsburg
    Ausflug ins Wittelsbacher Land
    maximale Teilnehmerzahl: 60
     
    Die Stadt Friedberg zeigt uns das am 5. Oktober 2018 nach mehrjähriger Renovierung wiedereröffnete Herzogsschloss der Wittelsbacher. Kolleginnen aus Friedberg führen uns durch die historische Altstadt.
     
    Anschließend sind wir zu Gast im Schloss Blumenthal bei Aichach. Ursprünglich war die Anlage ein Komtur der Deutschordenskommende Aichach, danach war es 200 Jahre in der Hand der Fugger-Blumenthal. Zwischendurch als edles Altenheim genutzt, beherbergt es seit rund 10 Jahren eine neuzeitliche Wohngemeinschaft, die das Herrenhaus als Hotel nutzt.
     
    Zum Abschluss des Ausflugs fahren wir mit unserem hochmodernen 5-Sterne-Reisebus der Fa. Hörmann-Reisen zur barocken Deutschordens- und Wallfahrtskirche Maria Birnbaum, wo uns Superior Pater Michael De Koninck OT die Geheimnisse seiner Kirche erzählt.
     
    Gegen 15 Uhr werden wir voraussichtlich wieder in Augsburg auf dem Rathausplatz sein.
     
    Für das leibliche Wohl wird zwischendurch gesorgt. Mit Ihren Tagungsunterlagen erhalten Sie ein ausführliches Programm.
    Lassen Sie sich überraschen!
  •  
    Hier finden Sie eine Liste von Hotels in der Nähe des Tagungsortes

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    http://blog.instagram.com/post/36222022872/introducing-instagram-badges

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    https://help.instagram.com/155833707900388/

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    Weitere Informationen und Kontakte
    Wenn Sie weitere Fragen zum Thema “Datenschutz beim MGV/BVGD” haben, wenden Sie sich an den Datenschutzbeauftragten unseres Unternehmens. Sie können erfragen, welche Ihrer Daten bei uns gespeichert sind. Darüber hinaus können Sie Auskünfte, Löschungs- und Berichtigungswünsche zu Ihren Daten und gerne auch Anregungen jederzeit per Brief oder E-Mail an folgende Adresse senden:

    BVGD – Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e. V.
    Geschäftsstelle
    Gustav-Adolf-Straße 33
    D-90439 Nürnberg

    E-Mail: info@bvgd.org

    Neuhausener Impressionen

    Kein anderer Stadtteil Münchens bietet so unterschiedliche Gesichter: Paläste und Bauernhöfe, Villen und Arbeitersiedlungen, Dorfidyll und Hauptverkehrsstraßen. Neuhausen lag an der Verbindungsstrecke nach Nymphenburg und war somit stets von der Entwicklung der Wittelsbacher Sommerresidenz beeinflusst. Der Spaziergang führt Sie zur alten Winthirkirche, dem ursprünglichen dörflichen Kern Neuhausens, und zu den Gräbern bekannter Münchner, vom „Millionenbauer“ bis zu Sigi Sommer. Einen deutlichen Kontrast zur alten Dorfkirche bietet der futuristische Glasbau der Herz-Jesu-Kirche, dessen Transparenz als Meilenstein der zeitgenössischen Architektur gilt.

    100 Jahre Freistaat Bayern

    Als der fünfte Kriegswinter bevorstand war die Revolution nicht mehr aufzuhalten: Am 8. November 1918 gelang es der linken Opposition um den unabhängigen Sozialdemokraten Kurt Eisner Bayerns König Ludwig III. zu stürzen. Erklärte Ziele waren die sofortige Beendigung des Krieges und die Umwandlung des Staatswesens in eine parlamentarische Demokratie. Der Erfolg war umso erstaunlicher, als er ohne ernsthaften Widerstand und völlig unblutig errungen wurde. Die Führung thematisiert Münchens Geschichte um 1900, den Zeitgeist vor dem Ersten Weltkrieg und seine Veränderung durch die politischen und sozialen Katastrophen und folgt den Spuren Kurt Eisners am Stachus.

    ITB 2018: MGV auf der weltgrößten Tourismusmesse

    Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der DZT war die Auszeichnung Petra Hedorfers, zuständig für internationale Märkte und Innovationsmangement, mit dem „Columbus Ehrenpreis“. Der Preis, gestiftet von der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ), wird seit 1976 an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer […]

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    ITB 2018: Pressekonferenz Oberammergau 2020

    „Im Zentrum des Oberammergauer Passionsspiels steht die Botschaft Jesu, und zwar ganz auf unsere Zeit gerichtet, erst an zweiter Stelle geht es um das Marketing“. Wenn Christian Stückl, Spielleiter der Festspiele Oberammergaus seit vier Jahrzehnten, leidenschaftlich die Geschichte und Rahmenbedingungen […]

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    Rom – Holland – Niederbayern: Straubing

    Knapp 200 Teilnehmer am Bayerischen Gästeführertag 2018 Eine Sonderaufführung von Szenen aus „Agnes Bernauer“, den Straubinger Festspielen, die alle vier Jahre im Burgschloss stattfinden, war der feierliche Höhepunkt der zweitägigen Fachtagung der Gästeführer und Touristiker aus ganz Bayern, benachbarten Bundesländern, […]

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    Welthauptstadt des Bieres

    Mehrere Großbrauereien gibt es in München, hunderte von Biergärten und jedes Jahr mit dem Oktoberfest eine Hymne an den Gerstensaft: Hier erwarten Sie qualifizierte Bierverkostungen mit ausführlichen Erläuterungen zur Geschichte des Bieres.

    Wieskirche

    Die Wieskirche ist der Höhepunkt der sakralen Kunst im Pfaffenwinkel. In der zum UNESCO Weltkulturerbe erhobenen Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland verhalfen die Brüder Zimmermann dem Rokoko zu einem nie dagewesenen Triumph und gewähren dem Betrachter bis heute einen Blick ins himmlische Paradies.

    Weihnachten & Christkindlmarkt

    „Von Kletzenbrot und Fatschenkindl“: Gedichte und Gschichtn des traditionsreichen Münchner Christkindlmarktes vermittelt diese kulturhistorische und kulinarische Führung bei einem Spaziergang über den Weihnachts- und Kripperlmarkt im Herzen der Stadt. Lassen Sie auf dem stimmungsvollen Rundgang bei Glühwein- und Mandelduft Stress und Hektik hinter sich und lassen Sie sich vom weihnachtlichen München verzaubern.

    Theatinerkirche St. Kajetan

    Die Stiftskirche war Ordenskirche des Theatertinerordens sowie die offizielle Hofkirche und Grablege der Wittelsbacher. Sie ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen und verleiht dem Odeonsplatz mit ihrer lichten Fassade italienisches Flair.

    Tegernsee

    Von München aus leicht erreichbar, ist der Tegernsee ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Erholungssuchende. Fast tausend Jahre lang wurde die Region um den See, an den sich die Bad Wiessee, Rottach Egern und Tegernsee schmiegen, vom gleichnamigen Benediktinerkloster am Ostufer dominiert, das eines der mächtigsten und einflussreichsten Klöster Bayerns war.

    Städt. Galerie im Lenbachhaus

    Das Museum verdankt sein internationales Renommée der weltweit größten Sammlung von Werken des „Blauen Reiters“. Die Münchner Künstlergruppe um Paul Klee, Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, Gabriele Münter und Alexej Jawlensky suchte um 1900 nach ganz neuen Wegen der Form und des Ausdrucks. In den neugestalteten Räumen des Lenbachhauses kommen die revolutionären Werke, die die etablierte Kunst herausforderten, glänzend zur Geltung.

    Villa Stuck

    Der Malerfürst Franz von Stuck (1863-1928) stand am Ende des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Münchner Gesellschaft. Die Atelier- und Wohnräume in seiner 1897/98 erbauten neoklassizistischen Villa entwarf er selbst, sie waren wegweisend und huldigen ganz dem Jugendstil. Noch heute entführt die Villa Stuck in das Lebensgefühl des fin du siècle und zeigt neben den Atelier- und Wohnräumen mit Stucks Gemälden auch den nach historischem Vorbild angelegten Innenhof und Garten.

    Starnberger See

    Am Starnberger See verbrachte Kaiserin Sisi ihre Kindheit, und hier kam König Ludwig II. 1886 unter nach wie vor mysteriösen Umständen zu Tode. Literaten und Künstler ließen sich von der Landschaft und ihrer Kultur inspirieren. Heute zieht der See nicht nur die an, die auf den Spuren der Geschichte wandeln wollen. Rund um den See kommen Freizeitsportler, Erholungs- und Kunstsuchende gleichermaßen auf ihre Kosten.

    Stadtrundfahrt

    München lässt sich nicht nur zu Fuß erlaufen oder mit dem Fahrrad erleben, sondern buchstäblich auch mit dem Bus erfahren. Steigen Sie ein zu einer vielseitigen informativen Rundfahrt durch die abwechslungsreiche Geschichte Münchens und zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

    St. Peter (Der Alte Peter)

    Die Pfarrkirche im historischen Stadtzentrum am Petersbergl zählt zu den Wahrzeichen Münchens und ist das älteste kurz nach der Gründung Münchens, „ze den Munichen“, erwähnte Gotteshaus. Im prachtvollen Inneren befinden sich bedeutende Altäre und Sakralwerke berühmter Münchner Künstler und Meister des Rokoko. Der Turm, im Volksmund „Alter Peter“ genannt, bietet einen herrlichen Blick über München.

    St. Michael Berg am Laim

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael in Berg am Laim ist eine der prachtvollsten und bedeutendsten Sakralbauten im heutigen Stadtgebiet von München. Die spätbarocke Kirche wurde zwischen 1735 und 1751 im Auftrag des Kurfürsten und Erzbischofs von Köln Clemens August I. von Bayern nach Plänen des bayerischen Baumeisters Johann Michael Fischer errichtet.

    St. Michael

    Die im 16. Jahrhundert errichtete Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht und steht stilistisch am Übergang von Renaissance zu Barock. Viele Bauideen wurden von „Il Gesù“, der römischen Mutterkirche der Jesuiten übernommen. So wurde die Münchner „Michaelskirche“, die zugleich ein programmatisches Bollwerk der Gegenreformation war, vorbildgebend für viele barocke Kirchen im deutschsprachigen Raum.

    St. Maria Ramersdorf

    Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in München Ramersdorf gehört zu den ältesten und wichtigsten Wallfahrtskirchen im Erzbistum München und Freising und ist mit bedeutenden Sakralwerken von Erasmus Grasser und Jan Pollack ausgestattet.

    St. Georg Bogenhausen

    Die Filialkirche St. Georg liegt als ehemalige Dorfkirche am Isarhochufer im Norden des historischen Dorfkerns von Bogenhausen. Im Inneren sind bedeutende Kunstwerke von Johann Baptist Straub (Hochaltar) und Ignaz Günther (Kanzel und Korbiniansaltar) zu sehen. Heute ist sie vor allem für ihren kleinen Künstlerfriedhof bekannt, auf dem viele Prominente ihre letzte Ruhe fanden.

    St. Anna-Kirche im Lehel

    Die ehemalige Klosterkirche der Hieronymiten wurde im 18. Jahrhundert im Lehel errichtet. Architekt Michael Schiffer schuf hier in wegweisendem Stil die erste Rokokokirche Altbayerns. An der Innenaussattung des oval konzipierten Kirchenraums wirkten Meister wie die Brüder Asam und Johann Baptist Straub mit.

    Sitten & Gebräuche

    Täglich drehen sich die Münchner Schäffler im Glockenspiel am Rathaus. Was hat es mit dem Zunfttanz auf sich, der alle sieben Jahre aufgeführt wird und in München seinen Ursprung hat? Erfahren Sie mehr von den Schäfflern und den gelebten Traditionen und typischen Gebräuchen, die den ganz besonderen Münchner Flair begründen und der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter geben.

    Schwabing

    Von der Künstler-Bohème zu den Highlight Towers. „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand“, das wusste die Schriftstellerin Fanny Gräfin von Reventlow schon um 1900. Atmen Sie die Atmosphäre Schwabings rechts und links der Leopoldstraße rund um die Münchner Freiheit ein. Das ehemalige Dorf vor den Toren der Stadt, das in der Prinzregentenzeit als „Kunststadt“ zu literarischer Berühmtheit gelangte, zählt auch heute noch zu den beliebten Studenten-, Szene- und Künstlervierteln der bayerischen Landeshauptstadt.

    Schloss Schleißheim

    Die Schlossanlage Schleißheim besteht aus einem Komplex von drei einzelnen prachtvollen Schlossbauten des 17. und 18. Jahrhunderts, die durch einen großzügigen, nach dem Vorbild des Schlossparks von Versailles angelegten Lustgarten miteinander verbunden sind. Das Areal umfasst das westlich gelegene Alte Schloss Schleißheim, das benachbarte Neue Schloss Schleißheim und das am Ostende des Parks gelegene Schloss Lustheim.

    Schloss Nymphenburg

    Ein Geschenk des Kurfürsten Ferdinand Maria für seine Gemahlin Henriette Adelaide, entstand seit 1662 vor den Toren Münchens eines der prunkvollsten Barockschlösser Deutschlands, das 200 Jahre lang die Sommerresidenz der Wittelsbacher war. In der Pracht barocker Hofhaltung ist nicht nur die berühmte „Schönheitengalerie“ von König Ludwig I. zu bestaunen, sondern auch das Geburtszimmer von König Ludwig II. Der weitläufige Park wiederum birgt neben Promenaden und Kanälen auch vier barocke Lustschlösschen. In der Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und der Magdalenenklause scheint die Zeit des höfischen Lebens stehengeblieben zu sein.

    Schloss Neuschwanstein

    Ludwigs II. Begeisterung für ein idealisiertes Rittertum und seine Schwärmerei für die Musikwelt Richard Wagners finden an keinem Ort eine solch perfekte Symbiose wie in Neuschwanstein. Noch heute entführt das ab 1869 erbaute Schloss bei Füssen in die Gedankenwelt des Königs, der sich in der prächtigen Kulisse des Historismus ganz der Weltflucht hingab.

    Schloss Linderhof

    Unweit von Oberammergau findet sich Schloss Linderhof, das einzige zu seinen Lebzeiten vollendete Schloss König Ludwigs II. Hier konnte er sich ganz in der Musik Richard Wagners verlieren, die er in gleich mehreren Bauten im Schlosspark und in der berühmten Venusgrotte verewigte.

    Schloss Herrenchiemsee

    Auf der Insel Herrenchiemsee lebten erst Mönche, dann herrschten hier die Bischöfe des Bistums Chiemsee. Als schließlich König Ludwig II. die Insel kaufte, hatte er sie schon zu seinem Lieblingsort erkoren. Hier errichtete er sein ambitioniertestes Bauwerk, das überragende Schloss Herrenchiemsee, wahrlich ein zweites Versailles.

    Schackgalerie

    Die Schack-Galerie entstand aus der Kunstsammlung des Mäzen Graf Adolf Friedrich von Schack. Die Sammlung, in der Prinzregentenstraße gelegen, enthält vor allem Werke Münchner und deutscher Landschafts- und Historienmaler des 19. Jahrhunderts, darunter Meisterwerke der deutschen Romantik von Carl Spitzweg, Moritz von Schwind, Leo von Klenze und Carl Rottmann.

    Museum Brandhorst

    Das Ehepaar Anette und Udo Branhorst baute seit den siebziger Jahren eine umfassende Kunstsammlung mit Werken der zeitgenössischen Kunst auf und setzte einen persönlichen Schwerpunkt auf Künstler des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Im Münchner Kunstareal wird die Sammlung Brandhorst, zu der neben vielen anderen auch Werke von Cy Twombley und Andy Warhol gehören, seit 2009 in der farbenfrohen Architektur von Sauerbruch & Hutton präsentiert.

    Residenz

    Das Stadtschloss der Wittelsbacher war Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Der Palast ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und birgt eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas. Das Museum zeigt stilistisch die über Jahrhunderte gewachsene Residenz mit Zeugnissen aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus.

    Radl-Touren durch München

    Erfahren Sie Münchens Sehenswürdigkeiten auf schönen Wegen geruhsam oder sportlich mit dem Fahrrad.

    Porzellansammlung Dr. Schneider

    In den ehemaligen Festsälen von Schloss Lustheim im Park des Schleißheimer Schlosses ist heute ein Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums untergebracht. Es enthält die größte Sammlung Meißner Porzellane des 18. Jahrhunderts außerhalb Dresdens, die der Industrielle Prof. Dr. Ernst Schneider dem Freistaat gestiftet hatte. Im prächtigen Ambiente von Schloss Lustheim entfalten die kostbaren Stücke ihre volle Schönheit und erzählen von der wirtschaftlichen und ideellen Bedeutung, die dem „weißen Gold“ an den barocken Höfen zukam.

    Porzellansammlung Bäuml

    Dieses Museum in Schloss Nymphenburg zeigt über 1.000 Exponate der im 18. Jahrhundert gegründeten Porzellanmanufaktur. Die Sammlung geht auf eine Mustersammlung des Unternehmers und Leiters der Nymphenburger Porzellanmanufaktur Albert Bäuml zurück. Zu den Höhepunkten zählen die filigranen Porzellanfiguren etwa der Commedia dell’arte, die Franz Anton Bustelli für die Nymphenburger Manufaktur schuf. Ein Ausflug in die höfische Lebenswelt des 18. Jahrhunderts und in die Geschichte des Porzellans gleichermaßen.